DEIN FORMAT.
DEINE REGELN.
Elf Möglichkeiten für den Turniermodus, Supermêlée mit wechselnden Mannschaften, dazu Saisonturniere, Serien und Vereinsmeisterschaft.
Elf zur Wahl.
Jeder gegen jeden / Liga
Jedes Team spielt einmal gegen jedes andere, niemand scheidet aus. Gewertet wird nach Siegen, bei Gleichstand nach Punktdifferenz.
Für 4–10 Teams
Schweizer System 100–500
Feste Rundenzahl, in jeder Runde treffen Teams mit gleicher Bilanz aufeinander. Niemand scheidet aus; bei Gleichstand entscheidet die Buchholz-Wertung.
Ab 8 Teams, auch für große Felder
K.-o.
Wer verliert, ist raus, bis ein Team übrig bleibt. Die Freilos-Regelung füllt die erste Runde auf. Schnell und spannend.
Für 16–64 Teams
Doppel-K.-o.
Wer im Gewinnerbaum verliert, spielt im Verliererbaum weiter und scheidet erst nach der zweiten Niederlage aus. Im Grand Final treffen sich die Sieger beider Bäume.
Für 8–32 Teams
Poule
Vierergruppen im Doppel-K.-o. mit Sieger-, Verliererspiel und Barrage. Die beiden Besten jeder Poule ziehen in die K.-o.-Endrunde ein.
Für 16–64 Teams
Formule X
Die erste Runde wird frei gelost, danach streng nach Rang gepaart: 1. gegen 2., 3. gegen 4. Gewertet wird mit Siegpunkten, Holz und Punktdifferenz.
Für 8–32 Teams
Mêlée suisse 100–500
Die Supermêlée nach Rangliste: Die Mannschaften werden jede Runde neu gebildet, nach dem Stand statt per Los. Wer gleich gut dasteht, spielt gegeneinander; gewertet wird einzeln.
Ab 12 Spielern
Ostbayerisch 100–200
Drei Schweizer Vorrunden, in denen nur Siege zählen. Danach geht die obere Hälfte ins A-, die untere ins B-Turnier, beide im K.-o.
Ab 16 Teams, auch für große Felder
Maastricht 100–250
Schweizer Vorrunde, danach wird das Feld nach Rang in zwei bis vier Teilturniere (A bis D) geteilt, jedes im K.-o.
Ab 24 Teams, auch für große Felder
Nunkirchner
Drei frei geloste Vorrunden, danach wird das Feld nach Rang in Achtergruppen (A, B, C …) geteilt, jede im K.-o.
Ab 24 Teams: immer sechs Runden, egal wie groß das Feld
Poule mit Cadrage 100–500
Wie die Poule, aber mit den drei Endfeldern der großen französischen Turniere: Platz 1 und 2 jeder Poule ins Principal, Platz 3 in die Consolante A, Platz 4 in die Consolante B. Die Cadrage bringt jedes Feld auf eine Zweierpotenz.
Ab 48 Teams, für besonders große Turniere
Welcher Modus für große Felder?
- Poule mit Cadrage: das Format der großen französischen Turniere. Jedes Team spielt sicher seine Poule und danach ein Endfeld; drei Endfelder laufen gleichzeitig.
- Schweizer System: feste Rundenzahl, niemand scheidet aus. Fünf bis sieben Runden reichen auch für einige hundert Teams.
- Ostbayerisch: bis etwa 200 Teams. Nach drei Vorrunden teilt sich das Feld sauber an der Siegzahl in A- und B-Turnier. Die Finalisten spielen neun Runden, ab 129 Teams zehn.
- Maastricht: bis etwa 250 Teams. Vier Teilturniere (A bis D) statt zwei, das spart gegenüber dem Ostbayerischen eine Runde: acht Runden bis 128 Teams, neun bis 256.
- Mêlée suisse: für Einzelspieler, die jede Runde neu zu Mannschaften zusammengestellt werden.
Gibt es mehr Partien als Bahnen, teilt die Auslosung jede Runde in Startwellen. Wie lange der Tag dann dauert, zeigt die App schon beim Anlegen.
Supermêlée: jede Runde neu gemischt.
Bei der Supermêlée (auch Supermelee oder Super-Mêlée geschrieben) meldet sich jeder einzeln an. Vor jeder Runde stellt Boule-Boy die Mannschaften neu zusammen, als Doublette oder Triplette, und wertet jeden Spieler für sich. Das passt zum Vereinsabend ebenso wie zum offenen Turnier, bei dem alle mitspielen, die gerade da sind.
Drei Arten der Supermêlée
- Zufalls-Mix: die klassische Supermêlée. Partner und Gegner werden jede Runde frei ausgelost.
- Mêlée suisse: nach der Rangliste statt per Los. Wer gleich gut dasteht, spielt gegeneinander; auf jeder Bahn spielen der Stärkste und der Schwächste zusammen.
- Formule X: Ab der zweiten Runde wird nach dem Stand gepaart, mit der Wertung der Formule X.
Geht die Spielerzahl bei Doubletten nicht auf, entscheidet ihr: eine Triplette bilden, allein mit sechs Kugeln spielen oder ein Freilos. Die Supermêlée ist schon im Tarif Frei enthalten.
Boule & Bike: jede Runde an einem anderen Platz.
Bei Boule & Bike wird jede Runde an einem anderen Bouleplatz gespielt. Dazwischen radelt die Gruppe gemeinsam weiter, mit einer Pause zum Essen. Gespielt wird als Supermêlée: Partner und Gegner wechseln an jeder Station, gewertet wird jeder für sich. Boule-Boy plant die Tour und führt die Gruppe durch den Tag.
Was Boule-Boy dabei übernimmt
- Fahrplan: jede Station mit Ankunftszeit, Fahrradroute, Kilometern und Höhenmetern; dazu das Wetter am Ort zur geplanten Zeit.
- Tourkarte und Roadbook: die Route auf der Karte, als PDF fürs Lenkertäschchen.
- „Wir fahren weiter“: eine Durchsage in den Turnierchat und auf die Anzeigetafel; die Webansicht zeigt jedem den nächsten Halt mit Navigieren-Knopf.
- „Ich bin da“: Jeder meldet sich an der Station an, und alle sehen, wie viele schon da sind.
- Sonderwertungen: Sieger jeder Station, Etappenkönig und Aufholer nach der Pause; der Sieger der letzten Station trägt bis zur nächsten das Etappentrikot.
- Tourbericht: nach dem Turnier ein PDF mit Karte, Stationsfotos und Rangliste für die Vereinschronik.
Boule & Bike wird beim Anlegen als Turniertyp gewählt. Es hat keinen einzelnen Spielort: Seine Stationen sind die Orte.
Einblicke direkt aus Boule-Boy.
Originalaufnahmen aus der Turnierverwaltung: Anmeldung, Spieltag, Auswertung und Vereinsorganisation.

Turnier einrichten
Originalansicht eines konfigurierten Boule-Boy-Turniers.

Spielrunde
Turnierleitung während des laufenden Wettbewerbs.

Siegerehrung & Platzierungen
Abschluss mit Siegerübersicht.
Pyramide · Vereinsmeisterschaft · Serien · Boule-Bingo · Bag-Tag · Boule & Bike
Dazu kommen Saison- und Mehrtagesformate mit eigener Wertung und Ehrungen: Vereinsmeisterschaft, Reihen-Pyramide, Turnierserien mit Gesamtwertung, Bag-Tag, Boule-Bingo und Boule & Bike.
Die Reihen-Pyramide läuft die ganze Saison: Wer eine Reihe höher herausfordert und gewinnt, tauscht den Platz. Jeder sieht auf einen Blick, wen er fordern darf, in der App und auf der Anzeigetafel.
